Goethe und sein Aufenthalt in Weimar

Im Jahr 1774 war Weimar  ein Herzogtum und  es war vom Herzog Carl August verwaltet .

Goethe_und_schillerAugust hatte eine große Bildung, dank seiner Mutter, die eine sehr kultivierte Frau war.

Er wollte für sein Herzogtum nur das  beste und Goethe war einer der populärsten Autoren, so lud er Goethe nach Weimar ein.

Goethe nahm  diese Einladung an und fuhr nach Weimar.

Dort spielte Goethe eine wichtige Rolle, er war ein Minister und das heißt, dass er die politische und finanzielle Verantwortung des Herzogtums hatte aber Carl August hatte viel Vertrauen in ihn.

Mit dem Geld von Carl August konnte Goethe ein Theater gründen und dieses Theater trug den Namen „Nationaltheater“; nun brauchte Goethe einen richtigen Dramaturg und so lud er Schiller zu ihm nach Weimar ein.

So beginnt die Zusammenarbeit zwischen Goethe und Schiller, die „deutsche Klassik“.

Nach drei Jahren fühlte sich aber Goethe von der Verwaltungsarbeit in Weimar gestresst, und so fuhr heimlich er nach Italien.

Valentina

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Eine Antwort

  1. Sehr gut gemacht, Valentina! Auch das Goethe-Schiller-Denkmal vor dem Nationaltheater in Weimar durfte nicht fehlen. Ich habe eine noch bessere Idee: ich schicke dir ein Gruppenbild vor dem Denkmal, das aus unserem November-Ausflug stammt, so kannst du dein Kommentar personalisieren! Hier noch ein paar Korrekturen zu deinem Text: „Goethe und sein Aufenthalt in Weimar“, „Im Jahr…“ „…von dem Herzog Carl August“, „Er wollte für… nur das beste…“ „…diese Einladung…“ „…ein Theater gründen…“ „dieses Theater hatten den Namen…“ „die Nase voll…“

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